Die volle Ladung BAUR Power!

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier… dann steht BAUR vor der mehrwert-Tür!
Die BAUR-Gruppe gehört zu den größten Online-Versandhändlern Deutschlands und bildet jedes Jahr zahlreiche Azubis in den unterschiedlichsten Bereichen aus. Darunter auch der kreative Beruf Mediengestalter. Vier der ehemaligen BAUR-Azubis hat es bereits zu +mehrwert, ins gemütliche Mistelbach verschlagen. Aber wie kam es dazu? Wir decken auf!

Der BAUR-BOOM begann 2016 mit Martina, die nach der Ausbildung den Weg in unsere Agentur gefunden hat. Nur drei Jahre später erfuhr Francesca durch das Flüstern eines Vögelchens, dass +mehrwert nach Verstärkung sucht. Sie brachte nicht Mal ein Jahr späte Laura nach Ihrer Ausbildung mit an Bord. Und wie es das Schicksal – oder besser gesagt Stefan – so will, hat durch die beiden im letzten Jahr dann auch Verena, als neuster BAUR-Zuwachs, den Weg zu uns gefunden.
Aber erzählt doch mal selbst…


Was ist der größte Unterschied für euch zur Ausbildung?
Martina:
Dank unserer „Agenturfamilie“ ist alles viel persönlicher und man ist mit allen auf einer Augenhöhe. Bei Baur ist das allein durch die Größe der Firma nicht möglich.
Francesca: Ich denke, dass sich in sehr vielen Berufszweigen die Ausbildung generell sehr von der „tatsächlichen“ Tätigkeit im Berufsleben unterscheidet. Das wird nicht nur uns so gehen. Der größte Unterschied ist aber in unserem speziellen Fall wohl der Kundenkontakt und die Verantwortung, die man bekommt. Wir sind hier alle meist direkt für unsere jeweiligen Kunden zuständig. In der Ausbildung waren wir Azubis allerdings eher ein „kleines Trüppchen unter sich“, die nicht viel vom Tagesgeschäft mitbekommen haben. Der Schwerpunkt lag viel mehr auf der kreativen Entfaltung und das intensive Auseinandersetzen und Erlernen der verschiedenen Programme und Techniken anhand von eigenen konzeptionellen Projekten. Hier waren wir aber tatsächlich oftmals den Kollegen in der Berufsschule etwas voraus. Ich fand aus der Perspektive die Ausbildung bei BAUR auf jeden Fall top!
Laura: Der Kundenkontakt! Während der Ausbildung hatten wir so gut wie keinen direkten Kontakt zu Kunden, da wir in der Grafikabteilung mehr oder weniger unser eigener Kunde waren. Da war es schon eine Umstellung auf einmal rund um die Uhr am Telefon oder per Mail Projekte und Aufträge zu besprechen. Die Arbeitsweise ist dann natürlich eine komplett andere und daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Ich würde den direkten Kontakt aber auf keinen Fall mehr missen wollen! 😊
Verena: Für mich ist es der Größenunterschied von BAUR zu +mehrwert. Der Kontrast von einem Großraumbüro zu einer familiären Agentur bringt eine ganz andere Struktur und Arbeitsweise mit sich. Die Umstellung war erstmal ungewohnt, aber gerade die enge Zusammenarbeit und der Kontakt mit Kollegen und Kunden, macht mit am meisten Spaß 🙂

Martina und Francesca – als „alte Hasen“ von BAUR und +mehrwert, was ist der wichtigste Tipp, den Ihr aus beiden Arbeitsalltagen mitgenommen habt?
Martina:
Einen speziellen Tipp habe ich jetzt nicht auf Lager. Aber ich merke immer wieder, wie wichtig es ist, sich bewusst Zeit für Pausen zu nehmen. Der Arbeitsalltag ist oft stressig sodass man oftmals die Zeit vergisst um Pausen einzulegen. Das war in der Ausbildung damals etwas einfacher.
Francesca: Puh das ist schwierig. Vielleicht ist es etwas einfacher zu beschreiben, was mir in meinem Arbeitsleben sehr wichtig ist? Zum Beispiel, dass Kollegen und Kolleginnen auch zu Freunden werden können, denn bei mir darf sich Privatleben auch mit dem Arbeitsleben vermischen. Ich möchte morgens mit einem guten Gefühl auf die Arbeit gehen und mich in diesem Umfeld auch wohlfühlen – ich meine, wir verbringen so viel Zeit in unserer „Arbeitswelt“, dann soll es auch eine tolle Zeit werden.

Beschreibt den Beruf Mediengestalter in drei Worten
Martina:
Logo – muss – größer
Francesca: Irgendwas – mit – Medien
Laura: Abwechslungsreich – Kreativ – Pixelschubser
Verena: Einfach-schön-machen

Francesca, Laura und Verena – ihr kanntet euch durch die Ausbildung, wie ist es, wieder zusammenarbeiten?
Francesca: Irgendwie war es am Anfang schon komisch, weil auf einmal die beiden Mädels in das +mehrwert-Umfeld reingehüpft sind, die für mich ganz klar zur „BAUR-Epoche“ gehörten – wie, wenn man 2 total unterschiedliche Freundeskreise auf einer Feier zusammenbringt :D. Aber es war auch eine schöne Gewohnheit, die wieder Einzug gefunden hat 😊 Ich bin sehr happy über unsere Baur-Crew.
Laura: Schön! Obwohl einem die lieben Kollegen den Einstieg wirklich super leicht machen, war es schön schon jemanden zu kennen. Als dann ein Jahr später auch noch Verena dazu kam fand ich das super witzig. Wir hatten früher während der Ausbildung immer davon gesprochen unsere Tische zusammenzurücken und eine „Azubiinsel“ zu gründen und TaDa… jetzt sitzen Verena und ich in einem Zimmer und Francesca ist gleich nebenan. Man sollte wirklich aufpassen was man sich wünscht 😀
Verena: Lustig! Anfangs war es schon ungewohnt, die beiden wieder täglich auf der Arbeit zu sehen, aber genauso schnell hat man sich auch wieder eingespielt und Insider geteilt. Der Traum der Azubi-Sitzinsel ist gewissermaßen in Erfüllung gegangen.

Und nicht vergessen: BAUR schreibt man ohne „uns“. 😉